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 Wir sind ein gemeinnütziger Verein SpendenCodeund pflegen das traditionelle Handwerk der Pecherei -
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 Die KEAföhrenen • IBAN: AT24 3286 5000 0813 5469 • BIC: RLNWATWWNSM 


LEADER Projekt "Schwarzföhre 2.0"

LogosKEADie KEAföhrenen – das ist eine Gruppe von engagierten Menschen, Betrieben und Gemeinden, die ihre Aktivitäten rund um das Thema Schwarzföhre bündeln und das mit ihr verbundene Kulturgut der Öffentlichkeit näher bringen wollen. Die Zusammenarbeit besteht seit 2013. Die dynamische Gruppe bietet eine bunte Mischung an Produkten, Aktivitäten und Informationen zu den Themen Schwarzföhre und Pecherei und wächst laufend.

KEAföhren - in diesem Fall sind die Schwarzföhren selbst gemeint - prägen die Landschaft im südlichen Niederösterreich und sind besonders stark in den Regionen des Triesting- und Piestingtals zu finden. Die Schwarzföhrenwälder sind nicht nur Erholungsraum, in besonders trockenen Lagen wie z.B. im Steinfeld schützen sie den Boden vor Erosion.

Lange Zeit stellte die Pecherei, also die Gewinnung und Verarbeitung des Baumharzes von der Schwarzföhre, die wirtschaftliche Lebensgrundlage vieler Familien in der Region dar. Pech war als Grundstoff für Farben, Lacke, Hautcremes oder Arzneien äußerst beliebt. In den 1970er Jahren wurde das „Gold der Region“ dann durch billigere Erdölprodukte ersetzt.

Heute steigt wieder das Interesse an traditionellem Handwerk wie der Pecherei und den aus dem Harz erzeugten Produkten.  Die Pecherei in Niederösterreich wurde 2011 in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Auch das Holz der Schwarzföhre ist heute gefragter denn je z.B. für Bühnenböden, da es nicht knarrt. Der Duft des Holzes wirkt jedenfalls beruhigend und entspannend.

Die KEAföhrenen stellen auf dieser Webseite ihre Produkte und Angebote rund um die Themen Schwarzföhre und Pecherei vor. Neben kulinarischen Genüssen bei Gastwirten und Heurigen finden sich Produkte aus dem duftenden Schwarzföhrenholz und interessante Ausflugsziele für die ganze Familie.

Der Begriff „KEAföhrene“ leitet sich ab vom umgangssprachlichen Wort „Kien“. Das sind die besonders harzreichen Teile der Föhre. Die „verkienten“ Teile des Baumes sind besonders dauerhaft und zäh und so werden im Dialekt Menschen mit scheinbar ähnlichen Eigenschaften als „Keaföhrene“ bezeichnet.

Das Projekt „Schwarzföhre 2.0“, bei dem die Wienerwald Tourismus GmbH dankenswerter Weise Projektträger war, ist zwar mit September 2018 ausgelaufen. Die KEAföhrenen tragen aber das Projekt als Verein weiter und freuen sich über das zunehmende Interesse an der Pecherei und den vielfältigen Produkten.

An dieser Stelle gilt der große Dank der KEAföhrenen dem Projektträger Wienerwald Tourismus GmbH und der großartigen Projektbegleitung durch das Regionsbüro der LEADER Region Triestingtal sowie den Kooperationspartnern Wr. Alpen Tourismus GmbH, der LEADER-Region NÖ-Süd, der Kleinregion Schneebergland, dem NÖ Waldverband sowie den Gemeinden Markt Piesting, Hernstein und Pernitz. Ein erfolgreiches Projekt mit Unterstützung vom Land Niederösterreich und der Europäischen Union.

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Am Foto v.l.n.r.: Johannes Tintner, Anton Weissenberger, Robert Rendl, Herbert Kohlross, Martin Rohl, Johannes Kühmayer, Annemarie Brandtner, Ena Smidt, Gerhard Kogler, Anette Schawerda, Judith Pawelak, Martina Sanz, Leopold Ziehaus, Amina Kristen

Projektbegleitung:
LEADER Region Triestingtal
Leobersdorferstraße 42
2560 Berndorf
www.keafoehrene.at


  

 

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