pecher robert rendl auf dem weg zu den keafoehrenen

Wie Robert Rendl zur Pecherei gekommen ist und was ihn dazu bewegt hat, kann man jetzt auf magazin.niederösterreich nachlesen. Sabine Ertl hat den beeindruckenden Weg des einstigen Tischlers zur Pecherei dokumentiert und mit sehenswerten Bildern und einem Kurzfilm (aufgenommen von Daniel Gollner) illustriert.

Die ganze Geschichte ist hier zum Nachlesen.

 

 

 

Zum Abschluss des Projektes "Schwarzföhre 2.0" rückten die KEAföhrenen die Erfolge des Projektes nochmal so richtig ins Licht - einerseits im Zuge der Eröffnung der Genussmeile Anfang September, bei der Landesrätin Dr. Petra Bohuslav das Projekt lobte, andererseits bei einem kurz darauf folgenden Pressetermin in einem bis zum letzten Platz gefüllten Pechermuseum in Hernstein.

 

Die KEAföhrenen haben mit ihren Produkten aus dem Schwarzföhrenwald für alle etwas Besonderes zu bieten.

Vom alten Hausmittel, dem Pechbalsam, über den Wipferlschnaps oder Bockerlklopfer bis zum Räucherharz, Kugelschreiber und Schüsseln aus ausgesuchten und kunstvoll verarbeiteten Föhrenhölzern, Buch, Kalender und Broschüre für Wissensbegierige und Kienspäne zum einfachen Anzünden von Kachelofen oder Gartengriller, Badeöl oder Raumduft .... die Auswahl an Produkten aus der Natur ist riesig.

KEAfoehrenen-Produkte

   Ausgewählte Produkte in der KEAföhrenen-Vitrine am WEG DES HARZES ín Markt Piesting.

 

 

 

 

 

 


Medienstark sind die beiden BOKU-Studentinnen Sandra Falkner und Claudia Bergero derzeit auf der ORF-Startseite mit einer spannenden Produktinnovation aus Harz vertreten: Sie entwickeln den ersten Kaugummi aus heimischem Baumharz für Österreich, den "Alpengummi". Der Kaugummi besteht aus vier Zutaten, allesamt regional gewonnen: Harz, Bienenwachs, ätherische Öle für den Geschmack und Birkenzucker. Nachdem mit einer Förderung des Austria Wirtschaftsservice der erste Prototyp entwickelt werden konnte, wird er derzeit von etlichen Produkttestern bewertet. Mit Ende des Jahres soll der Verkauf des Kaugummis starten. Damit will Alpengummi die Chance ergreifen, dem alten Handwerk der Pecherei zu neuer Anerkennung zu verhelfen. Mehr Infos unter alpengummi.at und orf.at.

 

Das Projekt „Museum in der Auslage“ des Dorferneuerungsvereins Markt Piesting wurde am 11. Jänner 2018 beim Projektwettbewerb 2017 der Dorf&Stadterneuerung zum Sieger in der Kategorie Zentrumsentwicklung Ort/Dorf gekürt und ausgezeichnet.

Ansicht der Auslage zum Thema Pecherei

Aktuell ist eine Ausstellung im "Museum in der Auslage" dem Thema Pecherei in Markt Piesting gewidmet. Unter anderem wird ein richtiger Pechbaum und eine großformatige Aufnahme des ehemaligen Harzwerkes in Markt Piesting gezeigt, sowie historische Werkzeuge und Ausrüstungsgegenstände der Pecher.

Diese Außenstelle des Heimatmuseums mit mehreren unterschiedlich gestalteten Auslagen ist in der jederzeit zugänglichen Passage im Zentrum von Markt Piesting zu besichtigen.

Für die nächsten Monate werden außerdem weitere interessante Exponate zu Getränkeherstellern und Schule ausgestellt. Das vom DEV Markt Piesting initiierte Projekt soll alte Erinnerungen wachrufen und ladet zum Besuch des Heimatmuseums im Rathaus ein.

Gegen telefonische Voranmeldung unter +43(0)699/190 823 34 kann das gesamte Heimatmuseum jederzeit unter fachkundiger Führung besichtigt werden.

 

 

 

 

 

 

Am 24.4.2018 wurde auf Anregung der  Universität für Bodenkultur mit Unterstützung der Stadt Wien und des Projektes feierlich die 1. Wiener Schaupecherei von Bezirksvorsteherin Silvia Nossek eröffnet. Auch der neue Rektor der BOKU, Uni.-Prof. DI Dr. Hubert Hasenauer, freute sich in seiner Eröffnungsrede über die neue Attraktion neben dem Universitätsgebäude, ist er doch selbst im Bereich der Forstwissenschaft spezialisiert. Ein kundiger BOKU-Student wird sich um die weitere Bearbeitung im Laufe des Jahres kümmern.

Das Anpechen des Schaubaumes stieß auf große Begeisterung und Interesse seitens der Besucherinnen und Besucher.

 

Arte widmete am 7. November 2018 dem KEAföhrenen-Betrieb Alpengummi eine ganze Sendung des Wissensmagazins XENIUS. In der Sendung wurde nicht nur die Einzigartigkeit des einzigen biologischen Kaugummis und seine positiven Eigenschaften hervorgehoben, auch die Pecherei wurde von unserem Chef-Pecher Bernhard Kaiser in seinem Pecher-Waldparadies wie immer sehr eindrucksvoll präsentiert. Der Film ist auch wegen der vielen Informationen zum Thema Kaugummi - von gesundheitlichen und hygienischen Aspekten bis zur Umweltverträglichkeit - äußerst sehenswert. In allen Belangen zeigt sich der Alpengummi als einzig wahre Alternative und längst überfällige Idee.


"Xenius  das WissensmagazinKaugummi"

hier gehts zum Film 

 

Weitere Infos zum Alpengummi gibt es auf www.alpengummi.at

 

 

Am 29.11. besuchten Studierende der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik mit Vizerektorin Elisabeth Hainfellner die KEAföhrenen und nahmen gleich in der Früh das KEAföhrenen Mitglied Verein Morgenstern in Markt Piesting ganz besonders unter die Lupe. Im Fokus standen die Arbeitsfelder und Tätigkeitsschwerpunkte des sozial-therapeutischen Vereines sowie seine Verbindung zum Projekt der KEAföhrenen. Das Projekt wurde von der Projektbetreuerin Amina Kristen präsentiert. Kleinregionsmanagerin des Schneebrglandes, Martina Sanz, erzählte den interessierten Studentinnen und Studenten von ihren Arbeitsschwerpunkten im aktuellen Jahr. Am Nachmittag stand ein Besuch im Pechermuseum Hernstein am Programm sowie eine Präsentation des Pechers Robert Rendl über seinen Betrieb. Der Tag klang bei einem Vernetzungstreffen mit den KEAföhrenen Pecher und Waldpädagoge Bernhard Kaiser, Kienspäne-Hersteller Johannes Kühmayer und Vereinsobmann Gehard Kogler beim KEAföhrenen Heurigen Zigeuner in Neusiedl bei Speis und Trank aus.

 

Das Thema der Schwarzföhre und Pecherei stieß bei den Medien auf großes Interesse. Die Bezirksblätter, die Badener Zeitung, der Kurier, die Badener NÖN und das Niederösterreich-TV berichteten begeistert über das Projekt.

Zum Abschluss des Projektes "Schwarzföhre 2.0" stellten die KEAföhrenen bei einem Pressetermin im Pechermuseum Hernstein die Erfolge des Projektes in den Fokus.

Hier gibt es den N1-TV Beitrag zum Nachsehen: N1-Niederösterreich TV Beitrag auf Youtube

Die aktuellsten Infos zu den KEAföhrenenprodukten, -betrieben und viele Infos rund um das Thema Schwarzföhre kann jetzt in der druckfrischen Broschüre nachgelesen werden. Die KEAföhrenen beweisen damit ihre Vielfalt und stellen gleichzeitig Innovation, Tradition und Regionalität in den Vordergrund. Die Broschüre liegt bei allen KEAföhrenenbetrieben und Destinationen auf und kann hier in elektronischer Form bezogen werden.

 

 

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