Arte widmete am 7. November 2018 dem KEAföhrenen-Betrieb Alpengummi eine ganze Sendung des Wissensmagazins XENIUS. In der Sendung wurde nicht nur die Einzigartigkeit des einzigen biologischen Kaugummis und seine positiven Eigenschaften hervorgehoben, auch die Pecherei wurde von unserem Chef-Pecher Bernhard Kaiser in seinem Pecher-Waldparadies wie immer sehr eindrucksvoll präsentiert. Der Film ist auch wegen der vielen Informationen zum Thema Kaugummi - von gesundheitlichen und hygienischen Aspekten bis zur Umweltverträglichkeit - äußerst sehenswert. In allen Belangen zeigt sich der Alpengummi als einzig wahre Alternative und längst überfällige Idee.


"Xenius  das WissensmagazinKaugummi"

hier gehts zum Film 

 

Weitere Infos zum Alpengummi gibt es auf www.alpengummi.at

 

 

Am 29.11. besuchten Studierende der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik mit Vizerektorin Elisabeth Hainfellner die KEAföhrenen und nahmen gleich in der Früh das KEAföhrenen Mitglied Verein Morgenstern in Markt Piesting ganz besonders unter die Lupe. Im Fokus standen die Arbeitsfelder und Tätigkeitsschwerpunkte des sozial-therapeutischen Vereines sowie seine Verbindung zum Projekt der KEAföhrenen. Das Projekt wurde von der Projektbetreuerin Amina Kristen präsentiert. Kleinregionsmanagerin des Schneebrglandes, Martina Sanz, erzählte den interessierten Studentinnen und Studenten von ihren Arbeitsschwerpunkten im aktuellen Jahr. Am Nachmittag stand ein Besuch im Pechermuseum Hernstein am Programm sowie eine Präsentation des Pechers Robert Rendl über seinen Betrieb. Der Tag klang bei einem Vernetzungstreffen mit den KEAföhrenen Pecher und Waldpädagoge Bernhard Kaiser, Kienspäne-Hersteller Johannes Kühmayer und Vereinsobmann Gehard Kogler beim KEAföhrenen Heurigen Zigeuner in Neusiedl bei Speis und Trank aus.

 

Gerade rechtzeitig zu Beginn der schönsten Wanderzeit im Herbst wurde bei herrlichem Wetter der WEG DES HARZES im Piestingtal eröffnet.

Streckenplan WEG DES HARZES 33

Das Naherholungsgebiet in den Wiener Alpen ist um eine Attraktion reicher: Der WEG DES HARZES in Markt Piesting wurde bei herrlichem Wanderwetter von Bürgermeister Roland Breimeier in Anwesenheit zahlreicher Gäste eröffnet.

Abwechslungsreich und attraktiv gestaltet präsentiert sich der neue Themenweg im Biedermeiertal, der von der Gemeinde Markt Piesting gemeinsam mit dem Verein Die KEAföhrenen errichtet wurde. Unterstützung kam von Land und europäischer Union im Rahmen des LEADER geförderten Projektes Schwarzföhre 2.0. und auch engagierte regionale Betriebe beteiligten sich am WEG DES HARZES.

Über 8 informative Stationen führt die knapp drei Kilometer lange Strecke von Markt Piesting, am Gelände des ehemaligen Harzwerkes vorbei, durch den duftenden Föhrenwald, leicht bergauf bis zum Start des Pecherlehrpfades Hernstein. Der WEG DES HARZES verbindet so die beiden früheren Pecherei-Zentren Markt Piesting und Hernstein.

Der gut beschilderte Weg ist bequem in eineinhalb Stunden zu erwandern und informiert mit 10 geschmackvoll gestalteten Tafeln über die Entstehung, Gewinnung und Verarbeitung des Schwarzföhren-Harzes, das Leben der Pecher und den mühevollen Transport der Harzfässer.  Aber auch neue Produkte rund um das Thema kann man kennenlernen, die ganz im Trend zu Naturprodukten liegen und dank der hohen Nachfrage das alte Handwerk neu auferstehen lassen. Ein Holzxylophon aus unterschiedlichen heimischen Nadelhölzern wurde ebenso installiert, wie eine Projektionstafel, die bei einer aufwändig gestalteten Station die Konturen der historischen Gebäude der ehemaligen Harzgenossenschaft auf das Werksgelände projiziert.

Die aktuellsten Infos zu den KEAföhrenenprodukten, -betrieben und viele Infos rund um das Thema Schwarzföhre kann jetzt in der druckfrischen Broschüre nachgelesen werden. Die KEAföhrenen beweisen damit ihre Vielfalt und stellen gleichzeitig Innovation, Tradition und Regionalität in den Vordergrund. Die Broschüre liegt bei allen KEAföhrenenbetrieben und Destinationen auf und kann hier in elektronischer Form bezogen werden.

 

 

Das Thema der Schwarzföhre und Pecherei stieß bei den Medien auf großes Interesse. Die Bezirksblätter, die Badener Zeitung, der Kurier, die Badener NÖN und das Niederösterreich-TV berichteten begeistert über das Projekt.

Zum Abschluss des Projektes "Schwarzföhre 2.0" stellten die KEAföhrenen bei einem Pressetermin im Pechermuseum Hernstein die Erfolge des Projektes in den Fokus.

Hier gibt es den N1-TV Beitrag zum Nachsehen: N1-Niederösterreich TV Beitrag auf Youtube

 Zur besseren Vermarktung des Themas, der Produkte und Angebote rund um die Schwarzföhre und Pecherei im Triesting- und Piestingtal hat der Wienerwald Tourismus eine attraktive Landing-Page für die KEAföhrenen angelegt. Sie soll mit aussagekräftigen Bildern und spannenden Informationen Lust und Interesse auf das Thema machen und über die Regionsgrenzen hinweg das Projekt bewerben. Die Seite wird stetig erweitert: www.wienerwald.info/die-keafoehrenen

 

 

Zum Abschluss des Projektes "Schwarzföhre 2.0" rückten die KEAföhrenen die Erfolge des Projektes nochmal so richtig ins Licht - einerseits im Zuge der Eröffnung der Genussmeile Anfang September, bei der Landesrätin Dr. Petra Bohuslav das Projekt lobte, andererseits bei einem kurz darauf folgenden Pressetermin in einem bis zum letzten Platz gefüllten Pechermuseum in Hernstein.

Die KEAföhrenen - dies ist ein Zusammenschluss von Betrieben, Institutionen, Gemeinden und interessierten Personen rund um das Thema Schwarzföhre. Gemeinsam bieten sie eine bunte Mischung aus Produkten, Aktivitäten und Informationen zum Thema und wollen das mit der Pecherei verbundene Kulturgut der Öffentlichkeit näherbringen. Vergangenen Juni gründeten sie den Verein "Die KEAföhrenen", der im Interview mit RadioSOL im Mittelpunkt steht.

Im Studio erzählen Anette Schawerda (LEADER Managerin Region Triestingtal), Gerhard Kogler (Obmann "Die KEAföhrenen"), Herbert Kohlross (Obmann-Stv. "Die KEAföhrenen" und Forstwirt) und Johannes Kühmayer (KEAföhrener Betrieb) im Interview mit RadioSOL-Chef Gerhard Pellegrini über das LEADER geförderte Kooperationsprojekt, die Vereinsgründung, die Betriebe und deren Produkte.


Medienstark sind die beiden BOKU-Studentinnen Sandra Falkner und Claudia Bergero derzeit auf der ORF-Startseite mit einer spannenden Produktinnovation aus Harz vertreten: Sie entwickeln den ersten Kaugummi aus heimischem Baumharz für Österreich, den "Alpengummi". Der Kaugummi besteht aus vier Zutaten, allesamt regional gewonnen: Harz, Bienenwachs, ätherische Öle für den Geschmack und Birkenzucker. Nachdem mit einer Förderung des Austria Wirtschaftsservice der erste Prototyp entwickelt werden konnte, wird er derzeit von etlichen Produkttestern bewertet. Mit Ende des Jahres soll der Verkauf des Kaugummis starten. Damit will Alpengummi die Chance ergreifen, dem alten Handwerk der Pecherei zu neuer Anerkennung zu verhelfen. Mehr Infos unter alpengummi.at und orf.at.

 

Am 5.7. gründeten die Mitglieder des LEADER geförderten Projektes "Schwarzföhre 2.0 - Die KEAföhrenen" im Zuge eines Produkt- und Angebotsentwicklungsworkshops in der Forstverwaltung Klein-Mariazell den Verein "Die KEAföhrenen - Verein Freunde der Schwarzföhre und Pecherei". Der gemeinnützige Verein will den Erhalt und den Ausbau der Aktivitäten rund um die Bewirtschaftung und Nutzung der Schwarzföhre und der damit verbundenen Pecherei fördern. "Damit haben wir die Möglichkeit, in Zukunft eigenständig Maßnahmen zur Bewahrung und Weitergabe des Immateriellen UNESCO-Kulturerbes der Pecherei in NÖ und der damit verbundenen Bräuche und Traditionen zu setzen", freut sich der frischgebackene Obmann Gerhard Kogler.

Bei diesem besonderen Jubiläum waren die KEAföhrenen auch mit dabei. Eine breite Produktpalette aus Naturmaterialien wurde vom extra für dieses Jubiläum ausgelagerten Museumsshop im Waldbauernmuseum Gutenstein und im Infostand der KEAföhrenen angeboten. Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, mehr über die Schwarzföhren-Produkte zu erfahren und auch gleich welche mit nach Hause zu nehmen.

Foto: Die beiden Verkaufsstände vom Waldbauernmuseum Gutenstein und den KEAföhrenen am Mariahilfberg

Am 19. Juni sprach Johannes Kühmayer, KEAföhrener Betrieb seit der 1. Stunde, über seinen Betrieb, seine Philosophie, seine Erfahrung mit anderen Wäldern und über das Projekt "Die KEAföhrene". Johannes Kühmayer - Forstwirt live auf Radio SOL 95,5 + 105,1 sowie www.radioSOL.at.

Hier ist der Beitrag zu hören: Johannes Kühmayer auf RadioSOL

 

 

 

 

Infostand, Produktverkauf und Pechersterz der KEAföhrenen

Großer Andrang bei den KEAföhrenen herrschte beim diesjährigen Marktfest am Pfingstmontag in Markt Piesting.
Im Zentrum des Marktes gab der Vereinsobmann der KEAföhrenen, Gerhard Kogler, zahlreichen Interessierten Auskunft über das Wirken des gemeinnützigen Vereins und die sehr gefragten Produkte aus Harz und Holz der Schwarzföhren.

 

 

Wie eine Insel der Erholung liegt der Naturpark Hohe Wand im südlichen NÖ und grüßt seine Besucherinnen und Besucher mit beeindruckenden Felswänden. Auf diesem Hochplateau, ein paar Gehminuten vom Naturpark-Zentrum entfernt, pechte Robert Rendl am 18. Juni den bisher höchst-gelegenen Schaubaum unter Beisein von ca. 30 Interessierten an. Robert Rendl nahm die interessierte Gruppe mit auf eine Zeitreise des alten Handwerks und erklärte Interessantes und Wissenswertes über die Pecherei in unserem Gebiet und gab einen kleinen Einblick in die mühevolle Gewinnung dieses Naturprodukts. Im nahliegenden Naturpark-Zentrums-Shop sind seine Produkte (z.B. der Pechbalsam) und nähere Informationen und Auskünfte erhältlich: http://naturpark-hohewand.at/

(Foto: Naturpark Hohe Wand; Robert Rendl, Amina Kristen, Selma Karnitsch)

Beim 3. NÖ. Museumstag am 13.5.2018, an dem sich 125 museale Einrichtungen im ganzen Land beteiligten,  nahm auch heuer der Pecherpfad Hölles mit zwei Schauvorführungen teil.

Bereits am Vormittag kam die Wiener Archäologin Dr. Claudia Behling mit einer Reisegruppe von 60 Personen zur Pechervorführung, wo diesmal besonderes Interesse an der jahrtausendelangen geschichtlichen Verwendung des Baumharzes stand und von beiden Seiten viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu hören waren. Vorher durften sich die Teilnehmer/Innen  noch mit einem Waldfrühstück stärken.

Am Nachmittag gab es anlässlich des Muttertages neben einer Schauvorführung mit einem der letzten echten ehemaligen Pecher, Gerhold Wöhrer, zu der fast 100 Besucher kamen und einer Kaffeejause unter den Föhrenbäumen eine Ehrung für die älteste Mutter, die den NÖ. Museumsfrühling besuchte: Mit 99 Jahren kam Katharina Wöhrer aus Hölles mit ihrer Tochter Emma zur Veranstaltung. Dazu gratulierte auch Vzbgm. Leopold Schagl ganz besonders.

0605 Schaupechen Markt PiestingEtliche Zuseher verfolgten die spannende Darbierung des Schaupechens beim Markt Piestinger Marktfest am Pfingstmontag. Mithilfe der jüngsten freiwilligen Herferinnen und Helfer erklärte Pechermeister Bernhard Kaiser die einzelnen Arbeitsschritte des 2011 in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommenen Handwerks der "Pecherei". Bernhard Kaiser arbeitet  noch mit den ursprünglichen Werkzeuge und  nach überliefertem Wissen der damaligen Berufspecher und gibt sein umfangreiches Wissen gerne an die junge Generation weiter. Die Begeisterung, die er dabei bei den Kindern entfachen kann, ist für ihn die schönste Motivation.

 

Im Zuge der Veranstaltung "Treffpunkt: Hochschule" wurde am 25.4. unter neugierigen Blicken von zahlreichen StudentInnen und Lehrenden im Garten der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik von den Pechern der KEAföhrenen ein Schaubaum angepecht. Dabei erzählten die heute aktiven Pecher Bernhard Kaiser, Robert Rendl und der ehemalige Berufspecher Leopold Schneidhofer von den Mühen, die der Beruf damals in den 1970er Jahren mit sich brachte.

 

Große Ehre für den Pecherpfad Hölles und seiner Pecherpfad-Initiatorengruppe des örtlichen Verschönerungsvereins: Anlässlich des 2. NÖ. Museumsfrühlings am 20. und 21. Mai 2017 kam die designierte Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner. Beim Rundgang zeigte sie sich begeistert von der Vielzahl der Aktivitäten in den vergangenen 21 Jahren, gratulierte und bedankte sich für das „große Engagement und den Kulturerhalt“ mit einem Eintrag ins „Goldene Ehrenbuch der Pecherei“ und versprach künftig bei Bedarf Unterstützung für das Unesco-Kulturerbeprojekt. Als kleines Dankeschön für ihren Besuch wurde ihr ein stilvolles Föhrenpechkistchen mit Glas-Pechhäferl sowie einer Projekt-Dokumentation und Naturprodukten überreicht.

Neben zwei Pecher-Schauvorführungen, zu denen fast 100 Besucher aus kamen, gab es zum 1. Museumstag die vom Pecherpfad Hölles nach über 100 Jahren gemeinsam mit der Fa. Schroll in Sollenau produzierte Pechseife, ätherisches Föhrennadelöl und den begehrten Pechbalsam. Auch einer der letzten noch lebenden Harzarbeiter von der Fa. Furtenbach aus Wr. Neustadt kam zur sonntägigen Vorführung.  

Dabei wurde auch erstmals der Öffentlichkeit die neue Pechhäferl-Sammlung präsentiert: Pechhäferl von insgesamt 60 ehemaligen Pecherfamilien aus Matzendorf-Hölles, alle mit gut lesbaren alten Hausnummern bzw. Familien-Anfangsbuchstaben wurden dazu in mühevoller Arbeit in den ehemaligen Pechwäldern im Winter gesammelt und gereinigt. „Wir hoffen, dass wir die wenigen fehlenden auch noch finden können, damit wir von unseren ehemaligen Pechern der Nachwelt ein würdevolles Andenken erhalten können“, sagte Projekteiter Ernst Schagl bei der Vorstellung der Sammlung.

Am 24.4.2018 wurde auf Anregung der  Universität für Bodenkultur mit Unterstützung der Stadt Wien und des Projektes feierlich die 1. Wiener Schaupecherei von Bezirksvorsteherin Silvia Nossek eröffnet. Auch der neue Rektor der BOKU, Uni.-Prof. DI Dr. Hubert Hasenauer, freute sich in seiner Eröffnungsrede über die neue Attraktion neben dem Universitätsgebäude, ist er doch selbst im Bereich der Forstwissenschaft spezialisiert. Ein kundiger BOKU-Student wird sich um die weitere Bearbeitung im Laufe des Jahres kümmern.

Das Anpechen des Schaubaumes stieß auf große Begeisterung und Interesse seitens der Besucherinnen und Besucher.

 

Seit 27. April ist das Markt Piestinger Waldbad um eine Attraktion reicher: dort kann ab sofort der 1. Schaupechbaum bewundert werden, den Pechermeister Bernhard Kaiser gemeinsam mit Schülern der VS Markt Piesting bei strömendem Regen und winterlich anmutenden Temperaturen errichtet haben (Foto links: Hans-Peter Mimra, Bernhard Kaiser und SchülerInnen).

Eine Woche später wurden im Zuge des LEADER-geförderten Projektes auch in der Markgemeinde Pernitz die Schaupechbäume auf dem Fuchsriegel gemeinsam mit der 4. Klasse der VS Pernitz angepecht. Seit 3 Jahren bearbeitet Bernhard Kaiser hier fünf Pechbäume und bringt damit den Kindern von der VS und dem Kindergarten das alte Handwerk näher. (Foto unten: Bgm. Hubert Postiasi, Bernhard Kaiser, Amina Kristen und die SchülerInnen der 4b)

Die Schaupechbäume, vorwiegend aufgestellt auf frequentierten und zum Thema passenden Plätzen in - aber auch außerhalb - der Projektregion Triesting- und Piestingtal, sollen die Öffentlichkeit auf das Thema "Pecherei" aufmerksam machen und Interesse für das Projekt rund um die Schwarzföhre wecken.

Mit Unterstützung von Land und Europäischer Union
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Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.

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Wissenwertes

Vorkommen

Die Schwarzföhre wächst in den Mittelmeerländern Südeuropas, Kleinasiens und des westlichen Nordafrikas und kommt auch in Teilen Österreichs vor.

Unterscheidung

Man kann die Art anhand der schwarz gefärbten, verdeckten Teile der Zapfenschuppen leicht von anderen südeuropäischen Kiefernarten unterscheiden.

Verwendung

Wegen ihres hohen Harzgehaltes spielte sie eine wichtige Rolle in der Pecherei. Das Holz wird vielfach genutzt und, da es nicht knarrt, unter anderem zu Bühnenböden verarbeitet.

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