Im Zuge der Veranstaltung "Treffpunkt: Hochschule" wurde am 25.4. unter neugierigen Blicken von zahlreichen StudentInnen und Lehrenden im Garten der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik von den Pechern der KEAföhrenen ein Schaubaum angepecht. Dabei erzählten die heute aktiven Pecher Bernhard Kaiser, Robert Rendl und der ehemalige Berufspecher Leopold Schneidhofer von den Mühen, die der Beruf damals in den 1970er Jahren mit sich brachte.

 

Anschließend nahm die Schauspielerin Barbara Gassner in ihrem Theaterstück "Die andere Hälfte des Himmels" die Anwesenden mit auf eine sehr berührende und persönliche Reise des Lebensweges ihres Großvaters und beleuchtete einige Meilensteine der damaligen Zeit. Musikalisch begleitet und eindrucksvoll untermalt wurde das Stück von Florian Kmet.

Das abschließende Publikumsgespräch führte den weit-gespannten Bogen von altem Handwerk, Verwurzelung und Heimatgefühl, Vermittlung von altem Wissen an die junge Generation im Volkskundemuseum und dem Beruf der Schauspielerei wieder zusammen, sind die meisten namhaften Bühnen (Bretter, die die Welt bedeuten) doch aus der heimischen Schwarzföhre gebaut, da das Holz durch seinen Harzreichtum nicht knarrt.

Der vielseitige Abend klang bei vertiefenden Gesprächen der begeisterten BesucherInnen aus.

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Pecher Produkte

Kategorie: Kunst
Produzent: Gerhard Kogler

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Talgasse 18, 2753, Markt Piesting, Austria

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Wissenwertes

Vorkommen

Die Schwarzföhre wächst in den Mittelmeerländern Südeuropas, Kleinasiens und des westlichen Nordafrikas und kommt auch in Teilen Österreichs vor.

Unterscheidung

Man kann die Art anhand der schwarz gefärbten, verdeckten Teile der Zapfenschuppen leicht von anderen südeuropäischen Kiefernarten unterscheiden.

Verwendung

Wegen ihres hohen Harzgehaltes spielte sie eine wichtige Rolle in der Pecherei. Das Holz wird vielfach genutzt und, da es nicht knarrt, unter anderem zu Bühnenböden verarbeitet.

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